Für wen ist die Darstellung des Medikations-Risikos sinnvoll?

Ältere Menschen, die zuhause von pflegenden Angehörigen betreut werden, erhalten fast immer mehr als 4 bis 5 Arzneimittel täglich. Mit dieser Multimedikation können z.T. erhebliche medikamentöse Risiken einhergehen, die die Lebensqualität und den Pflegeaufwand z.T. umfassend beeinflussen.

Medikationsfehler machen einen Großteil der Behandlungsfehler im Gesundheitswesen aus, führen zu Krankenhauseinweisungen und sind darüber hinaus durchaus reduzierbar.
Eine gezielte und auf die Leiden fokussierte Medikationsanalyse kann individuelle Risiken sichtbar machen und so zu einer lösungsorientierten Behandlungsanpassung durch den Arzt beitragen.

Sie helfen als pflegende Angehörige Ihren Patienten,

  • weil Sie die Lebensqualität hochhalten,  
  • und Hinweise auf vermeidbare medikamentöse Einflüsse einholen.
  • und weil die Auswirkungen der Nebenwirkungen dokumentiert und den angewandten Medikamenten zugeordnet werden können.

Wir helfen:
Zur Verbesserung der Lebensqualität erhalten Sie mit der Medikations-Risiko-Darstellung:

  • Mehr Sicherheit über die Verträglichkeit Ihrer Medikation
  • anwendbare Informationen zu Risiken und Nebenwirkungen sowie Wechselwirkungen
  • Lösungsansätze über vermeidbare Medikationsrisiken.

ApoThesen ist eine unabhängige geriatrisch-pharmazeutische Einrichtung. Ihr Ziel ist die Unterstützung von älteren Patienten und deren pflegenden Angehörigen zum Zweck der Offenlegung von Medikationsrisiken. Das Ergebnis dient als Basis für ein konkretes strukturiertes Arztgespräch für eine  Medikationsanpassung.

Fazit:
„Es macht einfach keinen Sinn, vermeidbare Medikationsrisiken bei polypharmazierten Patienten mitzupflegen“.

Deshalb:

  • lassen Sie Medikationsrisiken offen legen
  • zeigen Sie die Analyse dem behandelnden Arzt
  • lassen Sie die Medikation durch den behandelnden Arzt optimieren

Nehmen Sie gerne eine vertraute Person mit zum Arztgespräch.